Nass, nasser, England – Sprachreise der Klasse 9

von Tamara Diegruber

Zwischen Bus und Sehenswürdigkeit: Sprachreise der 9.Klasse nach England

Nass, nasser, England – wie sich das anfühlt durfte eine ca. 40-köpfige Gruppe der neunten Klasse mit drei Lehrkräften und einem Fahrer für den gemieteten Bus Mitte Oktober 2018 erfahren, als sie nach Herne Bay, England, reiste.

Nach der ersten Nacht in den Gastfamilien ging es morgens, erneut mit dem Bus, nach London. Nach der Ankunft marschierte die Gruppe zum Buckingham Palace, wo sie den begonnenen und auf der ganzen Welt berühmten Wachwechsel mitverfolgen durfte. Anschließend erkundeten sie die Stadt zu Fuß und stellten fest, dass man beim Wechsel der Währung darauf achten sollte, dass man auch Kleingeld für öffentliche Toiletten ebenfalls wechseln sollte… J  Nach der Mittagspause im Covent Garden lief die Gruppe zum Globe Theatre und nahm dort an einem Theater-Workshop und einer historischen Führung über das Theater teil.

Der nächste Tag wurde in Hastings, einem idyllischen Fischerdorf an der Südküste, verbracht. Doch bevor die Jugendlichen Zeit zur freien Gestaltung bekamen, mussten – nein, durften –  sie sich dem Plan der Lehrer fügen: eine historische Dorfführung, gefolgt von einem Benimmkurs für die Tea Time – ein wohl unvergessliches Erlebnis für viele.

Der dritte Tag der Sprachreise wurde erneut in London verbracht und mit zwei Sightseeing-Punkten, London Eye und dann zu Fuß zur Tower Bridge, versehen, bevor die SchülerInnen mit einem Stadtplan und Tickets für die Underground-Bahnen ausgestattet auf eigene Faust die Stadt in Kleingrupppen erkunden durften.

Den letzten Tag verbrachte die Gruppe in Canterbury, welches sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichte. Dort nahmen sie sich der Herausforderung einer Stadtralley an und nach einiger freien Zeit stellte man sich gemeinsam einer historischen Bootstour, bevor die Sprachreise in einem indischen Restaurant endete. Das Abendessen fiel sehr kurz aus, aber dafür erreichte der Reisebus den Hafen in Dover viel früher als geplant.

Ich finde durch das Kulturprogramm und die Möglichkeit zumindest ein paar englische Worte mit den Gastfamilien zu wechseln, hat jeder der SchülerInnen etwas Neues in England gelernt.

Danke an der Stelle auch den Lehrkräften für den unermüdlichen Einsatz.

 

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